Erstmals muss ein Montagsbild-Rätsel in die Verlängerung. Noch niemand hat bisher erraten, wo der abgebildete Baum steht. Er ist einer der ältesten und prächtigsten der Stadt Biel. Und wer genau hinschaut, sieht, dass gar der Strassenverlauf ihm ein bisschen ausweichen muss. Wo befindet sich also dieser Riese? Jetzt mitmachen und ein Abo oder Geschenkabo gewinnen. Teilnahme am Wettbewerb: Wer weiss, wo genau der abgebildete Baum steht, schickt ein Mail mit dem Stichwort „Montagsbild“ und einer möglichst genauen Lagebeschreibung des Abgebildeten bis spätestens am 13. Mai (20 Uhr) an info@vision2035.ch. Zu gewinnen gibt es ein Abo der Vision 2035 oder ein Geschenkabo für eine Person nach Wahl. Auflösung und Gewinner letzter Woche: Auf dem Montagsbild vom 22. April ist eine Graffitiwand zu sehen, die immer wieder ihr Erscheinungsbild ändert, weil hier Künstler mit der Spraydose ständig neue Werke kreieren. Sie zieht sich entlang des Holunderwegs und ist vor allem SpaziergängerInnen und VelofahrerInnen
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Wer kennt Biel wirklich? – Montagsbild Nr. 4
Jetzt mal richtig farbig: eine lange Wand ein bisschen abseits des Getümmels und doch mitten in der Stadt. Sie ändert ständig ihr Erscheinungsbild. Hier dürfen sich Sprayer austoben. Aber wo ist das, wo sie ihre Künste zeigen? Teilnahme am Wettbewerb: Wer weiss, wo sich die abgebildete Graffitiwand hinzieht, an welchem Weg, schickt ein Mail mit dem Stichwort „Montagsbild“ und einer möglichst genauen Lagebeschreibung des Abgebildeten an info@vision2035.ch. Zu gewinnen gibt es ein Abo der Vision 2035 oder ein Geschenkabo für eine Person nach Wahl. Auflösung letzter Woche: Auf dem Montagsbild vom 15. April ist ein Bieler Brunnen zu sehen, keiner der prachtvollen alten und allen geläufigen in der Altstadt, aber doch ein schöner. Jörg Steiner schrieb einmal im wunderbaren Brunnenbüchlein, welches das Bieler Manifest 2004 herausgab, an ihn eine Liebeserklärung: „Klein ist er, wirklich klein; und doch darf ich ihn nicht Brünnlein nennen, sondern eben nur „Kleiner Brunnen“, denn er hat
Weiterlesen„Wir sammeln die Vision 2035, weil…“
Das Schweizerische Sozialarchiv sammelt seit Jahren die Vision 2035 in ihrer „für die Schweiz einzigartigen, politisch, gesellschaftlich und kulturell überaus vielseitige Zeitschriftensammlung“. Warum eigentlich? Wo lagern dort unsere Zeitungsausgaben? Und wer interessiert sich dafür? Wir haben nachgefragt bei Susanne Brügger, Leiterin der Abteilung Bibliothek. Sie bemühen sich aktiv um die Vision 2035, fragen nach, wenn wir mal vergessen, Ihnen unsere aktuelle Ausgabe zu schicken. Warum interessiert Sie unsere Zeitung? Die Abteilung Bibliothek erwirbt Monographien, wissenschaftliche und graue Zeitschriften (Periodika), Jahresberichte und Non-Books – thematisch fokussiert auf die soziale Frage und ihre Metamorphose sowie auf die Bewegungen, Organisationen und Initiativen, die sich mit sozialen Problemen befassen und befasst haben. In dieses Sammelprofil hinein passt die Zeitschrift «Vision 2035» gut. Sie widmet sich gesellschaftskritischen Themen und gibt alternativem Denken eine Stimme. Sie thematisiert soziale Aspekte und hinterfragt bestehende Verhältnisse und Gesellschaftsstrukturen und versucht die Zukunft sozial(er) zu denken. Daneben ist es interessant,
WeiterlesenWer kennt Biel wirklich – Montagsbild Nr. 3
Bilderrätsel: hier gibts die neue Knacknuss – ein Brunnen dieses Mal, einer der kleinsten von Biel. Man übersieht in gern. Oder hat sich schon mal jemand, der oder die dies liest, an ihm erfrischt? Wo steht er? Teilnahme am Wettbewerb: Wer weiss, wo dieser schmucke Brunnen mit seinem dünnen Strahl klaren Trinkwassers steht, schickt ein Mail mit dem Stichwort „Montagsbild“ und einer möglichst genauen Standortbeschreibung des Abgebildeten an info@vision2035.ch. Zu gewinnen gibt es ein Abo der Vision 2035 oder ein Geschenkabo für eine Person nach Wahl. Auflösung letzter Woche: Das Montagsbild vom 8. April zeigt ein „sitzendes Mädchen“. Und genauso simpel heisst denn die Skulptur des Berner Bildhauers Max Pfänder auch – ein Frauenakt aus Kalkstein in traditionell klassischer Manier, aufgestellt in einem Stück Niemandsland zwischen Bözingenstrasse und Heilmannstrasse. Der 1969 verstorbene Künstler hat das sitzende Mädchen vor 61 Jahren geschaffen; Moos und Flechten, die die ewige Jugend mehr und mehr überdecken, zeugen davon.
WeiterlesenWer kennt Biel wirklich? – Montagsbild Nr. 2
Bilderrätsel: Nach einfachem Auftakt letzte Woche, geht es nun schwieriger weiter. Wer kennt diese Frau? Sie liegt da, reglos, wohl schon seit Jahrzehnten, von Flechten und Moosen bedeckt, und schaut auf täglich tausende vorbeirauschende Autos, Lastwagen, Busse und Velos. Aber beachtet jemals jemand sie? Wer ist sie? Und wo? Teilnahme am Wettbewerb: Wer weiss, auf welchem Fleckchen Bieler Erde die schöne Frau aus Stein liegt, oder eine Vermutung hat, schickt ein Mail mit dem Stichwort „Montagsbild“ und einer möglichst genauen Standortbeschreibung des Abgebildeten an info@vision2035.ch. Zu gewinnen gibt es ein Abo der Vision 2035 oder ein Geschenkabo für eine Person nach Wahl. Auflösung letzter Woche: Beim Montagsbild vom 1. April handelt es sich um den Bieler Feuerwehrturm. Die Klasse 7s des OSZ Stunden fasste dessen Funktion nach einem Besuch bei der Bieler Berufsfeuerwehr einmal so zusammen: Der markante Turm wird zu zwei Zwecken benützt: Im Innern werden die nassen Schläuche aufgehängt und getrocknet,
WeiterlesenTauschforum – la première fois in Biel
Am nächsten Samstag 13. April findet im InfoQuartier in Mett das jährliche Tauschforum Schweiz statt – zum ersten Mal in seiner 17-jährigen Geschichte in Deutsch und Französisch. Die Gastgeber heissen nebst aktiven Tauschkreis-Mitgliedern auch alle willkommen, die interessiert sind „den Auswüchsen des Kapitalismus etwas entgegenzusetzen“, wie Co-Organisator Rainer Rieder sagt. Hier drei Fragen an ihn. Vision 2035: Warum findet das Tauschforum heuer in Biel statt? Rainer Rieder: Wir wollten nachdem wir bisher nur Deutschschweizer erreichten, mal einen Blick über den Röstigraben werfen, mal schauen, was in der Romandie so in Sachen Tauschkreise läuft. Da hat sich Biel als zweisprachige, lebendige Transition-Town-Stadt angeboten. Einzelne Projekte haben wir nun auch in unser Programm einbezogen, wie time-trade, Terrevision und Repair Café Bienne. Aus Romont im Kanton Fribourg sind Vertreter von VacanSEL dabei, ein sehr interessantes neues Projekt für lokale Ferien ohne Geld. Wer sollte an euren Anlass am 13. April kommen? Jeder und
WeiterlesenWer kennt Biel wirklich? – Montagsbild Nr. 1
Bilderrätsel: Wer kennt diesen Turm? Wo in unserer Stadt ragt er über die Dächer? Wozu gehört er? Schaut man die Treppe an, könnte man meinen, sie führe auf eine Aussichtsplattform. Ist dem so? Auftakt des Montagsbild-Wettbewerbs „Wer kennt Biel wirklich“? Wer die Lösung weiss oder eine Vermutung hat und am Wettbewerb teilnehmen möchte, schickt ein Mail mit dem Stichwort „Montagsbild“ und einer möglichst genauen Standortbeschreibung des Abgebildeten sowie allenfalls sonstigem Wissenswerten an info@vision2035.ch. Zu gewinnen gibt es ein Abo der Vision 2035 oder ein Geschenkabo für eine Person nach Wahl. Die Auflösung des Bilderrätsels dieser Woche folgt am nächsten Montag zusammen mit der Bekanntgabe der Gewinnerin / des Gewinners. Viel Spass beim Rätseln und aufmerksam durch Biel Streifen. Teilen:
WeiterlesenDer „Tomatenfuchs“ und seine vielen hundert Kinder
Sie heissen „Brandy Sweet Plum“, „Gelbe Mini“, „Orange à gros fruits“ oder „Babuschka“, und sie sind noch ganz klein. Trotzdem ist es jetzt Zeit für die Tomatensprösslinge, etwas mehr Platz zu bekommen. Tomatenfuchs Janosch, der jedes Jahr von rund 50 samenfesten Sorten mehrere hundert Setzlinge zieht, und Tochter Lorena als Assistentin zeigen das Pikieren Schritt für Schritt. Vorbereitung der Pikiererde: wir sieben die Komposterde vom letzten Jahr fein. Huch. Der da hat in der Komposterde überwintert. Jetzt macht ihn der plötzliche Sonnenschein ganz nervös. Dann kommt Sand dazu. Die Zusammensetzung der selbstgemachte Mischung ist folgende: 1 Teil Gartenerde, 2 Teile reifer Kompost, 1 Teil Sand. Weiter gehts mit der Arbeit. Mischen ist angesagt. Ein Kraftakt bis alles „ungerobsi“ ist. Voilà, jetzt können wir die Pikierplatte befüllen… Die da wollen jetzt mehr Platz. Knapp vier Wochen sind sie alt – gezogen bei Stubentemperatur auf der Fensterbank. Wir heben die Tomatenpflänzchen vorsichtig
Weiterlesen„Es liegt viel mehr drin als weisser Reis“
Mit dem Pionierprojekt „lunchidee“ setzt sich die Bernerin Sophie Frei für eine zukunftsfähige Esskultur in der Gastronomie ein. Mehr gesunde und gleichzeitig nachhaltige Menüs sollen auf die Mittagstische, so das Ziel. Mit dabei in der ersten Pilotphase ist auch das Bieler Restaurant St. Gervais. Jeden Monat bekommt es von der Ernährungswissenschaftlerin neues inspirierendes Material fürs Küchenteam. Die Mittagsgäste derweil erhalten Ideen und Informationen zum aktuellen Schwerpunktthema auf dem Tischset. Diesen Monat geht es um das volle Korn, alte Getreidesorten und Brot. Der Zucker mag aus nachhaltig produziertem Zuckerrohr sein, das Dessert, das viel davon enthält, ist deshalb trotzdem nicht gesund. Und umgekehrt: eine Tomate ist gesund, im Winter aufgetischt jedoch keineswegs nachhaltig. Hier setzt Sophie Frei mit dem Projekt „lunchidee“ an. Sie möchte Gesundes und gleichzeitig Nachhaltiges auf den Teller bringen. Allerdings nicht selbst, sondern indem sie Küchenteams von aufgeschlossenen Restaurants monatlich wechselnde Informationen, Inspirationen und Rezepte zukommen lässt. Diese
WeiterlesenGeben wir unserer Stadt eine Vision!
Die Stadt Biel gibt sich eine neue Verfassung. Die Bevölkerung ist aufgerufen, in einer Vernehmlassung bis Anfang Juni dazu ihre Meinung zu äussern. Das ist eine einmalige Gelegenheit, Wünsche und Visionen für die Zukunft unserer Stadt an höchster Stelle einzubringen. Eine Verfassung ist das höchste Gesetz eines öffentlichen Gemeinwesens und legt die Grundsätze des Zusammenlebens, der staatlichen Tätigkeit und des Zusammenspiels von Volk, Parlament und Regierung fest. Die Schweiz hat eine Bundesverfassung und der Kanton Bern hat eine Kantonsverfassung. Die Stadt Thun hat eine „Stadtverfassung“. In Biel heisst die Verfassung „Stadtordnung“. Nun soll es eine neue Stadtordnung geben. Dazu führt die Stadt bis Anfang Juni eine Vernehmlassung durch, in der sich die Bevölkerung zu einem Entwurf äussern kann. Die neue Stadtordnung soll Bewährtes erhalten. Es soll darin aber auch Platz für Neues haben. Eine wichtige Neuerung sind mehr politische Mitwirkungsmöglichkeiten auch für jene, die nicht stimmberechtigt sind. So soll künftig
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